Garbsener Katholiken machen auf dem Kreuzweg wieder Station im Alten- und Pflegeheim Haus der Ruhe

Die zweite Kreuzwegstation endet am Haus der Ruhe.Wir kreuzen da auf, wo wir leben!“- Unter diesem Motto sind am ersten Fastensonntag mehr als 50 Katholiken aus Garbsen und Marienwerder in Schloss Ricklingen zur zweiten Aktion „Kreuzweg“ gestartet. Bis Ostern wird die Gruppe jeweils sonntags eine Etappe gemeinsam gehen und ein Kreuz als Symbol ihres Glaubens tragen, 2.50 Meter hoch, 1.60 Meter breit und aus Kiefernholz.

Der Weg ist das Ziel:Garbsener Katholiken machen auf ihrem Kreuzweg Station am Haus der Ruhe.Und der Weg ist das Ziel: „Die Strecke führt vorbei an für uns und die Allgemeinheit wichtigen Punkten in Garbsen“, so Diakon Thomas Müller,

der die Aktion Kreuzweg gemeinsam mit Gemeindereferentin Bärbel Smarsli 2010 angeregt und die Stationen vorgeschlagen hatten. Am vergangenen Sonntag führte die zweite Etappe ihres Kreuzweges von Altgarbsen nach Meyenfeld. Unterwegs machten die Katholiken Halt zu einer feierlichen Andacht im Garbsener Rathaus.

Pfarrer Benno Nolte und Diakon Thomas Müller hielten eine kurze Schlussandacht im Haus der Ruhe.Nach rund drei Stunden gemeinsamen Wegs bei schönstem Frühlingswetter endete die Strecke im Haus der Ruhe in Garbsen-Meyenfeld. Hier sang die Gruppe im Großen Festsaal ein Schlusslied, empfing den Segen und stärkte sich bei Brezeln, Kuchen, Käsespießen und Getränken.

Am Sonntag, 3. April, führt der Kreuzweg von St. Maria Regina in Berenbostel weiter zur Seniorenresidenz Heidehaus in Hannover-Stöcken, die erstmals Station ist. Von dort starten die Katholiken ein Woche später zur letzten Etappe. Der Kreuzweg 2011 endet mit einem Gottesdienst in St. Raphael.