BigBand Berenbostel begeistert 120 Zuhörer im Haus der Ruhe

BigBand BerenbostelGlenn Miller, Ella Fitzgerald und Benny Goodman: Mit einem schwungvollen Swing-Programm hat die BigBand des Gymnasiums Berenbostel in der vergangenen Woche mehr als 120 Zuhörer im Festsaal des Haus der Ruhe in die Dreißiger und Vierziger Jahre des 20. Jahrhunderts mitgenommen. Ob mit Duke Ellingtons legendärem Stück „Opus One“, mit dem das preisgekrönte Orchester den Nachmittag eröffnete oder Domenico Modugnos Evergreen „Volare“ – die Solisten, darunter Martin Jursch an der Trompete und Sebastian Kaiser (Saxophon), begeisterten mit facettenreichen Improvisationen voller Spielfreude.

BigBand BerenbostelLisa-Kim Bemme sang sich mit Nat King Coles Ballade „When I fall in love“ und der frechen Interpretation von „Just a gigolo“ von Louis Prima direkt in die Herzen des Publikums. Die Zuhörer konnten den Spaß am Spielen und die Harmonie zwischen Dirigent und Orchester buchstäblich fühlen und ließen sich gern anstecken. So musste Mentor und Leiter der BigBand Bodo Schmidt bei Glenn Millers „Pennsylvania 6-500“ das Publikum nicht lange bitten, die markante Telefonnummer mitzusingen. Auch bei Glenn Millers Arrangement „In the mood“ war es im ganzen Festsaal spürbar: Die BigBand Berenbostel spielt die Seele des Jazz, Swing und Blues, spielt Musik, die nicht nur in Bauch und Beine, sondern direkt ins Herz geht.

Großer Applaus für ein außergewöhnliches Konzerterlebnis!