Mandolinenorchester Crescendo spielt im Haus der Ruhe

Mandolinenorchester 2Mandolinen, Mandolas, Gitarren und ein Kontrabass: Die Musiker des Mandolinenorchester Crescendo haben mit den zarten Klängen ihrer Zupfinstrumente eine ganz besondere Atmosphäre voller unterschiedlicher Stimmungen im Großen Festsaal des Haus der Ruhe geschaffen: Die Leichtigkeit der fast tänzelnden Musik des 14-köpfigen Ensembles entführte die mehr als 60 Zuhörer mal an den barocken Hof der englischen Königin Elisabeth I., mal in einen antiken griechischen Garten.

Das Orchester unter der einfühlsamen Leitung von Ramona Friesen spielte Lieder, Sonaten, Volksweisen und Tänze von eher unbekannten Komponisten wie Wilhelm Mohr und Theodor Ritter. Doch allein schon die Musik der Mandolinen, die früher als Geige des kleinen Mannes galt, war für viele der Besucher ein Klangerlebnis von großem Reiz. Und da einige der Motive den Zuhörern dennoch bekannt waren, bedachten sie besonders das lebhafte Paso Doble von Maciocchi und die Variationen der fröhlichen Volksweisen von Konrad Wölki mit kräftigem Applaus.